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2017-03-08

ISPA Consult: SEO & Content-Marketing

Von sobek agency GbR

Darf ich vorstellen ispa-consult.de: Die HR-Beratung ISPA consult ist seit letzter Woche mit ihren neuen Auftritt im Web vertreten.

Wir durften die HR-Beratung auf diesem Weg begleiten und zwar bei den Themen SEO, Content-Marketing & Online Branding. Es war bzw. ist nach wie vor ein tolles Projekt und ein wunderbares Beispiel dafür, dass Kunden sich für Themen wie SEO begeistern können, wenn sie es verstehen und in den Prozess von Anfang an miteinbezogen werden. Auch das Thema Content-Marketing wird toll mitgetragen, umgesetzt und stets auf unser Know-how vertraut. So macht Arbeit Spaß!!! Und wenn noch die Profis von Müller New Media für die Umsetzung der Website zuständig sind, dann kann es nur gut werden!!! Und das ist es auch geworden. Ich bin gespannt, wie es nun weiter geht. Jetzt genieße ich den Moment und Morgen geht es weiter :-).

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2017-03-08

Hotel Redesign

Von sobek agency GbR

Das Hotel Berliner Hof gehört seit Jahren zu unseren Kunden im Bereich Web & Hotelmarketing. Im Frühling haben wir beschlossen, dass es an der Zeit für ein Redesign ist. Für die Konzeption, Grafik und die wunderbaren Texte stand uns auch dieses Mal die wunderbare Fräulein Ideenfinderin alias Sandra Walzer zur Seite. Unser Part bestand in der technischen Umsetzung der responsiven Website und natürlich der Suchmaschinenoptimierung. Als Content Management System (CMS) haben wir WordPress eingesetzt, damit das Hotel-Team demnächst schnell und einfach alle Inhalte selber pflegen kann.

Jetzt ist es geschafft und wir finden es ist wirklich sehr gut geworden. Die neue Website ist so charmant, wie die Inhaberin Isolde Fetzner. Ob Business- oder Städtetrip – wer ein tolles, familiengeführtes Hotel im Herzen von Karlsruhe sucht, der ist hier an der richtigen Adresse. In der Nähe finden sich zahlreiche Restaurants & Bars. Für Sport- und Naturfreunde ist unter anderem der Schlosspark oder der Botanische Garten um die Ecke.

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2017-03-08

sobek agency on Tour

Von Alexandra Sobek-Wagenbach

Gestern war ich den ganzen Tag Vorort bei unserem Kunden SoftProject – Anbieter BPM Software in Ettlingen. Nach einem erfolgreichen Tag, der gefüllt war mit vielen Terminen zu verschiedenen Online-Marketing-Themen, einen tollen digitalen Willkommensgruß an mich und türkischen Mittagessen “Gruß an den Büro-Nachbarn”, war ich sehr happy. Was bleibt? Ein toller, kreativer und produktiver Austausch mit dem SoftProject Team und ein neuer Termin für den nächsten Monat.

Schönes Wochenende

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2017-03-08

Google Mobile-friendly – Viele Shops nicht mobil

Von sobek agency GbR

Es kommt sehr selten vor, dass Google bereits im Vorfeld eine Änderung seines Suchmaschinenalgorithmus ankündigt. Umso wichtiger erscheint die Pressemeldung “Mehr für Mobilgeräte optimierte Suchergebnisse“, die Google Ende Februar veröffentlicht hat. Ab dem 21. April will Google über seine mobile Suche – stärker als bisher – vor allem Websites bevorzugt anzeigen, die mobilfreundlich optimiert sind. Die nutzerfreundliche Bedienbarkeit von Websites auf Smartphones (Mobile-friendly) wird somit ab diesem Zeitpunkt ein wichtiger Rankingfaktor. Unter Mobilgeräten versteht Google hauptsächlich Smartphones. Tablets, Notebooks wie auch Desktop-PCs werden nicht betroffen sein.

Dieses Update, in SEO-Kreisen auch gerne #Mobilegeddon genannt, soll mehr Ausmaß auf Websites haben, als Penguin und Panda. Insbesondere Onlineshops, die Stand heute noch nicht mobil optimiert sind, werden diese Veränderung deutlich zu spüren bekommen. Immerhin ist Google für sie ein wichtiger Traffic- sowie Umsatzkanal.

Im April hat techcrunch bereits eine Analyse bzgl. der Mobilität von 500 US-amerikanischen Top-Seiten durchgeführt. Wir machen es techcrunch nach und haben ebenfalls eine Statistik mit der Google Pagespeed API für 30 bekannte Onlineshops in Deutschland durchgeführt. Nachfolgend unsere Ergebnisse.

40% der untersuchten Onlineshops sind bisher nicht mobil optimiert. Diese Anbieter sind somit nicht auf die Änderungen von Google vorbereitet. Sie müssen mit signifikanten Traffic- und Umsatzeinbrüchen rechnen.

Vor allem haben uns Elektronik-Anbieter überrascht. 80% der untersuchten Elektronik-Onlineshops haben keine mobile Darstellung. Sogar Conrad, der zu den zehn umsatzstärksten Onlineshops Deutschlands gehört, wies keine mobilen Anpassungen auf. Der einzige Elektronik-Anbieter, der seinen Onlineshop mobil optimiert hat, ist Voelkner.

In Zeiten in der der Anteil der Suche über Mobilgeräte immer stärker wächst, ist die Änderung nur logisch und passt zudem zur “Mobile-First”-Strategie von Google. Alleine in den letzten zwei Jahren ist die Anzahl an der mobilen Suche laut Google um das 5fache gestiegen. Mobiler Traffic wächst somit stärker als die Desktopsuche.

Google bietet heute bereits zwei gute Möglichkeiten um zu prüfen, ob eine Website für Mobilgeräte optimiert ist. Zum einen den Mobile-Friendly-Test:
https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/

Zum anderen gibt der Report “Benutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten” im Google Webmaster Tools einen guten Überblick, welche der eigenen URLs Probleme im mobilen Bereich haben. Für unsere Website gibt es aktuell keine Hinweise – Top liebe Technik.

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2017-03-08

appsworld Germany 2015

Von sobek agency GbR

Und die sobek agency ist auch dabei. : – ) Wir freuen uns schon auf die Vorträge bekannter Größen im Bereich der App-Entwicklung. Die Keynote hält Steve Wozniak, der Mitbegründer von Apple.

Über 150 Aussteller und 200 Speaker stellen neue Technologien und Entwicklungen im App-Bereich vor. In vielen Workshops gibt es dazu die Möglichkeit was dazuzulernen.

Falls ihr auch Lust auf einen Besuch habt, nachfolgend der Link zur Messe-Seite.

https://www.apps-world.net/germany/

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2017-03-08

Hybride & Native Apps // Gegenüberstellung

Von sobek agency GbR

Native Apps

Native Apps werden mit den vom Hersteller (Apple, Google oder Microsoft) zur Verfügung gestellten Mitteln erstellt. Dabei handelt es sich um sogenannte APIs mit denen man die Oberflächen und die Funktionalitäten von Apps realisieren kann. Diese unterscheiden sich leider stark zwischen den unterschiedlichen Herstellern. Desweiteren müssen verschiedene Programmiersprachen für die Realisierung eingesetzt werden. Auf Grund dieser beiden Gegebenheiten können sich die Kosten für eine App-Entwicklung schnell vervielfachen. Am Ende muss nämlich für jede Geräteplattform (Apple, Google und Microsoft) die gleiche App nahezu komplett neu umgesetzt werden. Hinzu kommt, dass das Aussehen der Oberflächen je nach Gerät sich unterscheidet und Oberflächen sich unterschiedlich anfühlen.

Hybride Apps

Im Gegensatz dazu sind Hybride Apps HTML5-Anwendungen. Diese werden einmalig entwickelt und zentral gewartet. Fehlerkorrekturen und neue Versionen werden einmalig umgesetzt. Dabei werden die HTML5-Anwendungen in die herstellerspezifische Umgebung eingebettet und können wie andere Apps über den jeweiligen Marktplatz (Apple App Store o. Google Play etc.) installiert werden. Ein großer Vorteil von Hybriden Apps ist die Wiederverwendung als Webanwendung. Das heißt, neben Smartphones und Tablets können Hybride Apps ebenfalls als Desktop-Webanwendungen verwendet werden.

Fazit

Native Apps machen vor allem dann Sinn, wenn von Anfang an eines Projektes feststeht, dass nur eine Geräteklasse (z.B. iPhone) unterstützt werden soll. Dann können die Möglichkeiten des Geräts optimal ausgenutzt werden. Wenn es aber darum geht viele Vertriebskanäle zu erschließen und dabei ein einheitliches Corporate Design sichergestellt sowie die Kosten in einem verträglichen Rahmen gehalten werden sollen, macht eine Hybride App deutlich mehr Sinn.

Zusammenfassung

Native Apps Hybride Apps Herstellerspezifische Entwicklung Einheitliche Entwicklung Verschiedene Programmiersprachen Eine Programmiersprache Divergentes Aussehen Einheitliches Aussehen Multi-Plattform-Entwicklung // kostenintensiver Multi-Plattform-Entwicklung // günstiger Single-Plattform-Entwicklung // Gerät optimal ausreizen Single-Plattform-Entwicklung // Wartung // pro Geräteklasse Wartung // einmalig Updates // pro Geräteklasse Updates // einmalig

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2017-03-08

Vortrag “Digital (P)Revolution // Organic Internet” an der 11. Somenika

Von sobek agency GbR

Chatten, telefonieren, Bilder und Videos verschicken und liken, Gruppen erstellen und auflösen, sich mit Menschen in seiner Nähe verabreden – und das alles ohne die totale Überwachung von NSA & Co.? Geht das überhaupt, und ist dann Kommunikation im sozialen Umfeld, so wie wir es über Twitter, Facebook, Skype & Co. kennen, heutzutage noch möglich?

Was war eigentlich die Ursprungsidee des Internets? Wie hat sich das Internet entwickelt? Wer profitiert von der aktuellen Entwicklung – Hallo BIG DATA? Warum entstehen Gegenbewegungen, wie in 2010 das Netzwerk Diaspora oder aktuell die Firechat App von Open Garden. Auf all diese Fragen geben wir heute Abend Antworten und gehen darüber hinaus und stellen unsere Vorstellung “Wie das Internet richtig geht?” anhand iO vor. Hier geht es zur Anmeldung zur 11. Social Media Night in Karlsruhe.